Praktische Prüfungen

Kompetenzen im Handeln prüfen und bewerten

Was steckt dahinter – und wofür ist es gut?

Praktische Prüfungen erfassen, wie Studierende Handlungs-, Kommunikations- und Entscheidungskompetenzen in authentischen Anwendungssituationen umsetzen. Sie kommen zum Einsatz, wenn es um die Demonstration oder Ausführung konkreter Tätigkeiten geht – oft unter Einbezug realitätsnaher Materialien, Szenarien und Personen. Diese Prüfungen finden, ähnlich wie mündliche Prüfungen, synchron statt. Sie ermöglichen aber, neben dem Ergebnis auch das Vorgehen zu bewerten. 

Praktische Prüfungen werden in der Regel summativ (also bewertet) zu Semesterende durchgeführt.

Welche Methode passt zu Ihrem Vorhaben?

Über die Auswahl „Zweck“ lassen sich die Methoden nach formativen und summativen Prüfungen filtern; unter "Modalität" nach praktischen Methoden. Wenn Sie auf eine Methode klicken, öffnet sich eine Detailseite mit weiteren Informationen.

Methode Zweck Modalität Sozialform Aufwand

 

Stolperfrei durchstarten

Was kann herausfordernd sein? Was hilft in der Praxis?

Begrenzte Vergleichbarkeit zwischen Prüfungssituationen und Subjektivität bei der Bewertung durch Beobachtende

 

Standardisieren Sie Aufgaben und verwenden Sie einheitliche Bewertungsraster (vgl. Leistungsbewertung).

 

Prüfungsangst bei Studierenden durch hohe Situationsdichte

Bereiten Sie Studierende mit Beispielstationen oder Übungssettings vor und erläutern Sie das Bewertungsraster und Abläufe vorab.

Schwierige Skalierung bei grossen Kohorten

Nutzen Sie hybride Formate (z. B. Videobasierte Auswertungen).

Ressourcen